Die Fahrrad-Weltreise von Peter Smolka 

Die erste Bewährungsprobe für die Speedhub: der Flüelapaß.
Auch mit fast 40 kg Gepäck kein Problem!

 

Op de website van wereldfietser Peter Smolka staat een uitgebreid verslag over zijn ervaringen met de Rohloffnaaf. Naast wat aanloopproblemen met olielekkage, wat overigens bij alle naven die nu geproduceerd worden verholpen is, is hij zeer positief. Deze link is aan te raden voor reizigers die een grote reis willen gaan maken met een fiets die uitgerust is met Rohloff.

Een stukje uit zijn ervaringen is hieronder overgenomen:
"Da die Mechanik in der Nabe gekapselt ist, können Sand, Schlamm und Eis den Betrieb nicht beeinträchtigen. Bei einer Kettenschaltung führen Schlamm oder Eis oft dazu, daß der Zahnkranzsatz zugesetzt wird und die Kette dann nicht mehr greift. Dieses Problem entfällt völlig bei der SpeedHub.

 

 

 

Salar de Uyuni / Bolivien.

 

Absolut umwerfend ist die Haltbarkeit des Ritzels. Rohloff hat offenbar extrem hartes Material verwendet. Nach mehr als 30.000 Kilometern fahre ich immer noch mit dem ersten Ritzel. Und wenn es schließlich doch abgenutzt ist, kann man es abnehmen und umgekehrt wieder aufschrauben (es ist ein Wenderitzel).

Auch die Kette hält sehr lange, da sie keine Schräglage hat. Rohloff-Ketten muß ich erst nach mehr als 10.000 Kilometern wechseln, Shimano-Ketten nach ca. 5.000 Kilometern. Der geringe Verschleiß von Ritzeln und Ketten relativiert mit der Zeit den höheren Anschaffungspreis der SpeedHub.

Da es kein dickes Ritzelpack auf der rechten Seite der Nabe gibt, wird die Felge symmetrisch eingespeicht. So sind die Kräfte gleichmäßig auf die Speichen verteilt, was einen Speichenbruch selten macht. (Bei der Kettenschaltung sind die Speichen auf der Zahnkranzseite steiler, auf dieser Seite reißen sie häufiger.) - Bisher ist mir noch keine einzige Speiche gerissen (1992/93 mit Kettenschaltung 21.000 Kilometer von Erlangen nach Kapstadt: fünf Speichenbrüche).

Weil der Flanschdurchmesser groß und das Ritzel relativ klein ist, sind die Speichenlöcher zugänglich, ohne daß man das Ritzel abnehmen muß. Sollte also doch einmal eine Speiche reißen, so ist sie so einfach zu ersetzen wie am Vorderrad. Bei der Kettenschaltung muß zunächst der Zahnkranzsatz aufwendig entfernt werden, wenn die Speiche auf der rechten Seite gerissen ist (was meistens der Fall ist [siehe oben]).

Der Drehgriff, mit dem die Gänge geschaltet werden, hat keine aufwendige und anfällige Mechanik. Er wickelt die Bowdenzüge einfach nur auf bzw. ab. Es gibt keine Federn und keine Rasterung in diesem Griff.

Die Rasterung geschieht im Inneren der Nabe. Es gibt keine Dejustierung. Die Gänge sind immer "drin".

Der Antrieb erfordert wesentlich weniger Wartung als eine Kettenschaltung.

Mit einer Kettenschaltung war ich bisher in Afrika immer mit großem Ersatzteillager unterwegs: mit Ersatzritzeln für die meistgebrauchten Gänge, mit einer Ersatzkette und Ersatzschalthebeln. Auf die Ersatzkette kann ich nun verzichten, da ich notfalls auch eine einheimische Kette verwenden kann. Der einfach konstruierte Schaltgriff kann seinen Geist kaum von heut' auf morgen aufgeben, und ein einziges Ersatzritzel reicht aus.

Mein Fazit: Wenn Rohloff das Problem der Undichtigkeit löst bzw. inzwischen gelöst hat, ist die SpeedHub 500/14 uneingeschränkt zu empfehlen. Wegen des deutlich einfacheren Aus- und Einbaus des Hinterrades empfehle ich die Version mit Kettenspanner für Rahmen mit senkrechtem Ausfallende

 

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